Energiearbeit-Gudlife

Tierisch – Animalisch

(Animal, die englische Übersetzung für “Tier” kommt ursprünglich aus dem lateinischen “Anima” und bedeutet Atem, Luft, Seele und Lebensprinzip = kurzgesagt Lebewesen)

Wie vielen Kindern, so war es auch mir beschieden mit unterschiedlichen „Haustieren“ aufzuwachsen. Begründet durch die elterliche Ansicht eine persönliche positive harmonische Lebensprägung durch täglich einfach Vorgelebtes zu erhalten. Wohnraumbedingt in direkter Stadtlage „prägte“ mich als erstes Susi – ein Wellensittich, dem nicht ich, sondern mein Großvater nachhaltige erziehungstechnische Wörter beibrachte.

Es folgte Maxi – eine griechische Landschildkröte und wie ich damals schon bemerken konnte, nicht unbedingt ein oeder langweiliger Mitbewohner.

Der nächste Geselle war ein äußerst intelligenter Igel, als geretteter Anhalter auf dem Mittelstreifen einer stark befahrenen Hauptverbindungsstraße ins vorstädtische Umland, der unsere Stadtwohnung, entgegen der landläufigen Meinung des stillen tiefschlafähnlichen Überwinterns im strohgefüllten Korb, gehörig auf den Kopf stellte und zu ausführlichen Lebensprägungsgesprächen und –niederschriften mit der Familie Grzimek im Frankfurter Zoo veranlasste.

Ein Hund im engsten Freundeskreis erweiterte meine Lebensprägung in Hinblick auf festgelegte „Lern-Auszeiten“ im jugendlichen Teenageralter.

Der erste feste Freund konnte mit Fischen, im Aquarium, aufwarten und im endlich richtigen Leben als Erwachsener begleiteten mich Hunde. Neben den Vierpfötlern diverser Freunde und Nachbarn auf Grund persönlicher Kontaktbörsen der eigenen selbstbewussten lebensgeprägten tierischen Familienmitglieder (man lernt durch sie wirklich was Kommunikation und harmonisches Leben in Bezug auf Mitmenschen bedeutet) waren dies:

Charly – ein ehemaliger Überlebenskünstler, im besten Alter, mit rauher Lebensprägung aus dem Bereich des fahrenden Volkes und wie sich viel später herausstellte ursprünglich ein Herr aus besten Kreisen der Rasse Migotto = italienischer Trüffelsucher sowie

Berry – eine Menschenseele besonderer Art der Rasse Hovawart, meine beste weise Begleiterin, Gefährtin, Freundin und Lehrerin über viele Jahre meines bewegten Lebens.

Mit all diesen, in unterschiedlichen Entwicklungszeiten meines Daseins, mir zur Seite stehenden wunderbaren Geschöpfen und ihren eigens entwickelten Lebensansichten habe ich bereits früh bei jeder Diskussion die Thesen von dummen, gefühls- und gedankenlosen Lebewesen widerlegt. Schon die Tatsache, dass die ersten Entwicklungsformen aller Lebewesen dem Tierreich zuzuordnen sind, und den daraus weiter und weiter im Laufe der Evolutionsgeschichte über Jahre, Jahrzehnte und Jahrhunderte mittels Cleverness, Gefühls- und Gedankenspielen als Durchsetzungs- und Überlebensmodus, aus immer höher entwickelteren Tieren letztendlich auch der Homo Sapiens – der Mensch, für mich also ebenfalls ein Tier, die Lebewesen-Entwicklungsform krönte, spricht für sich.

So sind Tiere Wesen mit einem eigenen Entwicklungsstand der Ihnen das Leben und Überleben durch selbst entwickelte Techniken, für uns oftmals wahre Wunderwerke, ermöglicht und dementsprechend auch in ihrer eigenen dem Menschen gegenüber höheren Schwingung ganz selbstverständlich in der Lage sind zu sehen, zu hören und untereinander oder mit anderen Tierarten kommunizieren. Dies geschieht telepathisch und in Bildern indem Tiere beide (rechte und linke) Gehirnhälften gleichzeitig benutzen. Der Mensch hat dies verlernt, bis auf wenige die sich darauf besinnen und u.a. der Tierkommunikation widmen.

So ist es wertvoll einmal in sich hinein zu spüren dass Tiere ebenso Schöpfungsgeschöpfe sind und wie wir nur uns anmaßen gleichfalls das Recht auf Freiheit, Liebe, Beachtung und Würde haben.

Der Mensch sollte nicht über Tiere urteilen, sie erniedrigen oder sich über Tiere stellen und Äußerungen zur Erniedrigung eines eigenen Artgenossen wie etwa „du dumme Ziege“ oder ähnliches überdenken.

Er sollte sich ebenso einmal gedanklich in einen Käfig oder eine Legebatterie eng an eng mit Gleichgesinnten versetzen um selbst als Tier einem weitaus höher entwickelteren Wesen erniedrigt zu dienen. Und das mit der Aussage dieses höheren Wesens ein dummes, gefühls- und gedankenloses Etwas zu sein.

Zurückkommend auf meine eigene Lebensprägung haben in vergangenen Monaten immer mehr Tiere meinen Kontakt gesucht. Auf Spaziergängen, beim Einkaufen, kurz im täglichen Leben haben unzählige Tiere, oft mit Verwunderung und Staunen ihrer ´Besitzer` meine Beachtung, Ansprache, Körperkontakt und energetische Unterstützung gesucht, genossen und mit Freude und ruhigem entspannten Entgegenkommen gedankt.

Ein Grund mich selbst mit den Themen Kraft- und Helfertieren der Menschen und Workshops zur Tierkommunikation zu befassen und zu besuchen; mit erstaunlichen Unterhaltungen und Erfahrungen von Mensch zu Tier und Tier zu Mensch.


 

Lebensenergie-blum72eLebens-Energie-Gedanke:

In der Vergangenheit halfen uns die Bäume…
Wir suchten Zuflucht in Ihren Ästen, um uns vor wilden Tieren zu schützen…
Heute, wo wir von komplizierten Maschinen und Computern in unseren Büros umgeben sind, ist es leicht, unsere Verbindung zur Natur zu vergessen.

Dalai Lama