Kontemplationswanderungen

Kontemplationswanderungen

Kontemplation (templum, Tempel) bedeutet beschauliche Betrachtung

In Ruhe und sanfter Aufmerksamkeit seinen Empfindungen Raum und Achtsamkeit geben zum Erkennen, Anschauen, Annehmen, Beobachten und Bearbeiten. Bei der Aussage etwas kontemplativ zu betrachten ist die Konzentration auf geistige Inhalte gemeint.
Kontemplation ist gleichsam eine Art der Meditation. Eine Anwendungsart um in der heutigen Zeit mit all ihren überaktiven dauervibrierenden stressigen Impulsen wieder zur Ruhe, zur Stille, zur Besinnung, zu sich selbst zu kommen. Evtl. bis hin zur Sinnfindung und des eigenen Erkennens der Ganzheit.

 

Lebensenergie-blum72eLebens-Energie-Gedanke:

Wenn der Mensch in der Übung der inneren Einkehr steht, hat das menschliche Ich für sich selbst nichts. Das Ich hätte gerne etwas und es wüsste gerne etwas und es wollte gerne etwas. Bis dies dreifache ETWAS in ihm stirbt, kommt es dem Menschen gar sauer an. Das geht nicht an einem Tag und auch nicht in kurzer Zeit. Man muss dabei aushalten, dann wird es zuletzt leicht und lustvoll…

Auszug, Johannes Tauler


Wandern bedeutet auch weites Gehen in der Natur. Vorzugsweise und heutzutage beliebtermasen in landschaftlich reizvollen Regionen. Doch wandern geht auch auf eine zurückliegende Tradition des längeren Unterwegssein mit dem Ziel der u.a. existenziellen Sinnsuche zurück. Etwa als Pilger- und Wallfahrtswanderschaften oder Auszeiten zu besonderen Orten und einsamen oder abgelegenen Gegenden. Manchmal kann die Natur und Landschaft dabei dem Gehenden die seelischen Zustände wiederspiegeln.

 

Lebensenergie-blum72eLebens-Energie-Gedanke:

Man macht die Erfahrung, mit wenigem auskommen zu können und in dieser Situation Außerordentliches zu vollbringen und besonders intensiv zu erleben.

Adalbert Stifter

Mit meinem Angebot der Kontemplationswanderungen möchte ich Neugier wecken auf den Einstieg in diese Art der Lebens-Energie-Motivation und –unterstützung. Unser jeweiliger Weg führt uns mit normaler Wanderausrüstung (festes Schuhwerk, Wanderhose und -jacke, kleiner Rucksack mit eigenem Getränke- und Wegzehrungsproviant , evtl. Regenjacke oder –cape, Wanderstöcke) über gut zu gehende Wege oder Pfade zu Naturplätzen der Meditation, des Sehens und Fühlens, des Bewegens, der Kommunikation, der Kontemplation, der Integration. Oftmals werden wir dabei auch Kraftorte oder Kraftplätze besuchen, evtl. Begegnungen unterschiedlichster Arten genießen, genügend Zeit für Pausen und Gespräche sowie die Möglichkeit des ein- oder anderen Einkehrschwung´s an stärkenden „Raststätten“ haben.

Ausarbeitungen der ersten Routen sind in Arbeit. Nächste Termine mit genaueren Angaben, Tipps, und Hinweisen, über Ort, Längen- und ca. Zeitangabe der jeweiligen Tour, Treffpunkt sowie Aufwandsentschädigung und vieles mehr werden auf dieser Seite bekanntgegeben.